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Die Arbeit kann beginnen
Dorferneuerung Röthenbach nimmt Gestalt an
Einwohner freuen sich auf ein neues, schönes Röthenbach

22.10.2009 – Die CSU-Fraktion im Arzberger Stadtrat wollte sich vor Ort ein Bild über den Baufortschritt der Dorferneuerung Röthenbach machen. Dazu konnte Ilka Marth, die Sprecherin der Teilnehmergemeinschaft Röthenbach, einige Antworten geben. So erhält Röthenbach zum größten Teil die höchst mögliche Förderung von 80 Prozent, weil die Maßnahmen eine sehr hohe Qualität für Ökologie, Hochwasserschutz und Verbesserung der Lebensqualität der Dorfgemeinschaft beinhalten.
Beim jetzigen Stand der Bauarbeiten lässt sich bereits wunderschön erkennen, dass das Röthenbächlein seinen natürlichen Lauf zurück bekommen soll.

Angefangen von der Entfernung der Verrohrung des Röthenbächleins im Bereich des Flurwegs will man so die Staugefahr nach einem Wolkenbruch bannen und damit der Kellerüberflutung bei den anliegenden Hausbesitzern entgegen wirken. Im weiteren Verlauf des Gewässers soll noch ein Kinderspielplatz entstehen, bei dem auch das Element „Wasser“ eine wesentliche Rolle spielen soll. Die Umgestaltung des Dorfweihers mit einen Rundweg und die Schaffung eines zentralen, öffentlichen Platzes zur „neuen Röthenbacher Mitte“ wurden von der Teilnehmergemeinschaft priorisiert. Laut Ilka Marth fügt sich der freigewordene Platz, der durch den Abriss der ehemaligen Gaststätte „Stroß“ entstanden ist, hervorragend in die geplanten Maßnahmen ein. Der Platz soll teilweise geschottert bzw. begrünt werden und wird bereits zum Röthenbacher Weihnachtsmarkt erstmals genutzt.

Abgerundet wird die Maßnahme durch ein neues Buswartehäuschen sowie der Ausbau der Straße am Dorfteich mit dem Platz vor dem Feuerwehrhaus. Einige Röthenbacher  Einwohner sagten wörtlich: „Wir freuen uns schon auf unser neues, schönes Röthenbach.“

Fraktionsvorsitzender Roland Kastner bedankte sich bei der Sprecherin der Teilnehmergemeinschaft Ilka Marth für die ausführlichen Erläuterungen und wünschte dem Röthenbacher Gremium weiterhin ein "gutes gelingen."

Die CSU-Fraktion wünscht allen Röthenbachern und natürlich auch allen Besuchern eine „lebendige Dorfmitte“, die sicherlich durch die Umgestaltung attraktiv und sehenswert und deshalb gern angenommen und genutzt wird.


Der Löwe brüllt
Klassenkämpfer

Für Frank Bsirske ist das Maß voll. Dem verdi -Chef passt es nicht, dass die Deutschen eine bürgerliche Regierung gewählt haben. Doch schon Lenin, Liebknecht und Luxemburg wollten von demokratischen Entscheidungen nichts wissen. Ihre Mittel dagegen hießen: Protest, Streik, Aufstand. Und weil Bsirske die schwarz-gelbe Mehrheit so erschreckend findet, gab der Möchtegern-Revolutionär die Parole aus: "Es ist Zeit, aufzustehen." Da hatten wohlgemerkt die Koalitionsverhandlungen noch nicht mal begonnen. Es gibt gottlob in diesem Land auch verantwortungsvolle Gewerkschaften. Die IG Metall machte in diesen Tagen klar: In Zeiten der Krise sei Lohnverzicht geboten, damit die Unternehmen Arbeitsplätze erhalten können. Bsirske dagegen will auch in der Krise kräftige Lohnerhöhungen fordern. Zurückhaltung ist seine Sache nicht. Er setzt auf Klassenkampf statt Dialog.




In diesem Sinne,
Ihr Löwe

Quelle: Bayernkurier vom 
31. Oktober  2009
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