 |
Inge und Hermann Müller organisieren die Herbstfahrt 2009
CSU Arzberg in Trier und an der romantischen Mittelmosel
02.11.2009 - Die CSU Arzberg fährt nun schon seit über 10 Jahren jedes Jahr an ein anderes, schönes Ausflugsziel. Akribisch genau vorbereitet von Inge und Hermann Müller erfreut sich diese jährliche Fahrt immer großer Beliebtheit. Dieses Mal war die romantische Mittelmosel und der Ort Trier das gemeinsame Ziel. Nach der Abreise mit kurzen ergänzenden Erläuterungen durch Reiseleiter Hermann Müller begrüßte stellv. CSU-Vorsitzender Roland Koffmane alle Mitreisenden.
Bei einer geplanten Pause mit Kaffee und stärkender Brotzeit wurden schon die ersten Tageserwartungen besprochen. Wie jedes Jahr haben Inge und Hermann Müller nichts dem Zufall überlassen. Ein köstliches und vorbereitetes Mittagessen stimmte jeden Fahrgast entsprechend auf die bevorstehenden vier Tage ein. Nach dem Einchecken in das Park Plaza Hotel in Trier war die Zeit bis zum Bestellten Abendessen zur freien Verfügung. Manche eroberten gleich die Stadt Trier, andere machten sich mit den Komforteinrichtungen im Hotel bekannt und wieder andere erholten sich von der Anreise. Ein gemütlicher gemeinsamer Abend mit einem drei Gänge Menue im Hotel beschloss für die Mitreisenden den ersten Reisetag.
Mit einem Reiseführer besuchten wir am zweiten Tag das Nachbarland Luxemburg. Er konnte uns genaue Erläuterungen über das Europaparlament und den unzähligen Prunkbauten der verschiedenen Bankniederlassungen geben. Auch in der Altstadt der Stadt Luxenburg gab er der Reisegruppe ausführliche Erklärungen. Fotoauslöser konnte man zu Hauf an der sehr schönen Saarschleife hören. Danach war eine Mittagsrast in einer Brauereigaststätte in Mettlach vereinbart. Anschließend konnte man die Feinkeramik von Villroy und Boch begutachten, nachdem ein Film über die Vergangenheit der Firma einschlägig in die Szene einführte. Das reichlich ausgestattete Keramikmuseum wurde anschließend genauestens inspiziert. Nach der Rückkehr nach Trier war für die geschlossene Reisegruppe in einem römischen Weinkeller das Abendessen gerichtet.
Auf der Fahrt zu einer Glockengießerei besichtigten wir am dritten Tag die beiden noch gut erhaltenen, früher verfeindeten „Manderscheider Burgen“, die lediglich vom kleinen Grenzflüsschen – Lieser – getrennt waren.
Besonders aufschlussreich war danach die Führung durch eine Glockengießerei. Hier wurden die vielen Arbeitsgänge, die zur Fertigung einer Glocke notwendig sind, präzise erklärt. Feinheiten von verschiedenen Klängen über die Glockenlehre und warum Bronce das geeignete Glockenmaterial ist, wurden vermittelt. Nach dem Aufstellen zum Gruppenfoto war Gelegenheit im firmeneigenen Shop kleine Erinnerungen zu kaufen.
 |
Sehenswert waren auch die schüssel- oder trichterförmigen „Maare“ in dieser Gegend. Die Gemünderner Maare bilden dabei eine große Attraktion der Vulkaneifel. Höhepunkt am dritten Ausflugstag war unumstritten eine romantische Schifffahrt auf der Mosel im Bereich Traben-Trabbach/Bernkastel. Besonders anschaulich waren dabei die auf beiden Seiten angelegten, zum Teil steilsten Weinberge Europas.
Nach der Rückkehr nach Trier fand man sich wiederum geschlossen im gemütlichen Lokal „Kartoffelkiste“ zusammen. Ein leckeres Abendessen schloss den dritten Tag ab.
Nach dem reichlichen Frühstück besichtigten wir quasi bereits auf dem Heimweg noch eine Edelsteinschleiferei. Sehr beeindruckend waren hier die ausgestellten Exemplare und mit welcher Präzision hier gearbeitet werden muss, um diese erstklassigen Ergebnisse erzielen zu können.
Ein geplantes Abendessen in Neuendettelsau beschloss ein schönes, verlängertes Wochenende. Alle Mitreisenden waren wieder einmal sehr beeindruckt, welche Sehenswürdigkeiten und Führungen Inge und Hermann Müller in die Reise integriert hatten. Allesamt waren sich einig, eine derartige Reise jederzeit wieder mitmachen zu wollen und viele wollten sich gleich fürs nächste Jahr anmelden, obwohl ein konkretes Ziel noch gar nicht fest steht.
| Bilder von der CSU-Fahrt 2009 |
|
|